Beim Frachter handelt es sich um die „Sider Athena“, 2013 in China gebaut, mit einer Tragfähigkeit von rund 39.000 Tonnen (tdw). Das Schiff hat einen maximalen Tiefgang von 10,5 Metern. Es gehört einer Reederei mit Sitz im schweizerischen Lugano.
Als Ursache der Havarie nennen die Ermittler einen Navigationsfehler sowie weitere bislang nicht näher benannte Faktoren. Am Schiff entstand nach ersten Angaben leichter Schaden. Auch ein Seezeichen wurde beschädigt.
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Die Verkehrszentrale reagierte unmittelbar und sprach zunächst ein Weiterfahrverbot für das Schiff aus. Gegen die verantwortliche Schiffsführung sowie den an Bord befindlichen Lotsen wurden Ermittlungen eingeleitet. Ziel ist es zu klären, wie es zu der Grundberührung in der Fahrrinne der Weser kommen konnte.
Weiterfahrverbot und Ermittlungen
Nach der Havarie wurde der Frachter mit zwei Schleppern zum Südende der Stromkaje in Bremerhaven verholt. Erst wenn die zuständigen Behörden das Schiff freigeben, kann es seine Reise in Richtung Italien fortsetzen.


























