Eine australische Segelyacht namens Tai Tam ist am Samstag (26. September) in der Weite des Südpazifiks mit einem Wal kollidiert und gesunken. Vier Menschen an Bord kletterten aus der 15,5 Meter lange Yacht in eine Rettungsinsel. Der Unfall ereignete sich weit draußen auf See: etwa 250 Seemeilen nördlich von Norfolk Island, einem abgelegenen australischen Außengebiet.
Kollision mit Wal
Gegen 13 Uhr neuseeländischer Zeit empfing die Seenotrettungsleitstelle von Maritime New Zealand das Signal der Notfunkbake der Tai Tam. Sie schickte eine P-8A Poseidon der neuseeländischen Luftwaffe in das Suchgebiet und bat Schiffe in der Nähe um Hilfe. Die Besatzung des Flugzeugs fand die Segler und stellte Funkkontakt her.
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Als erstes Schiff erreichte der 143 Meter lange Frachter Sofrana Surville die Rettungsinsel. Seine Besatzung nahm die vier Segler am Sonntagmorgen gegen 6 Uhr an Bord. Alle vier waren damit in Sicherheit - ein schönes Beispiel für Solidarität auf See. Nach Angaben der Rettungsleitstelle sollte der Frachter sie zum nächstgelegenen Hafen bringen.
Frachter kommt zur Hilfe
Rettungsleiter Mike Clulow hob hervor, dass die Segler gut vorbereitet gewesen seien und ihre Notfunkbake früh aktiviert hätten. Das habe entscheidend dazu beigetragen, sie zu retten.
Was aus dem Wal geworden ist? Das teilten die Behörden nicht mit. Er hat sich das nicht ausgesucht.




























