07/05/25

Studie: Vier Millionen Menschen würden ohne RNLI nicht leben

Welch eine irre Zahl: Vier Millionen Menschen würden heute ohne die Retter der RNLI nicht geben. Basis der Zahl ist ein Rechenmodell. 
Studie: Vier Millionen Menschen würden ohne RNLI nicht leben

Vier Millionen. So viele Menschen leben heute, die ohne die Arbeit der Royal National Lifeboat Institution (RNLI) nicht am Leben wären. Das zeigt ein neuer Bericht der RNLI und der Worshipful Company of Actuaries.

Der Bericht, den die Worshipful Company of Actuaries für die RNLI erstellt hat, kommt durch eine detaillierte Analyse auf diese geschätzte Zahl. Grundlage waren Daten über von der RNLI gerettete Menschen sowie eine Bewertung der Zahl der Nachkommen, die infolge einer Rettung geboren wurden.

Mathematisches Modell ergibt irre Zahl

Um die Gesamtauswirkung abschätzen zu können, wurde ein versicherungsmathematisches Modell entwickelt, das die Zahl der Menschen schätzt, die wahrscheinlich von einer durch die RNLI geretteten Person abstammen. Dabei wurde auf Bevölkerungsdaten aus dem Berichtszeitraum zurückgegriffen – darunter Geburten- und Sterberaten, Geschlechterverteilung und das ungefähre Alter der Geretteten.

Der Bericht kommt zu dem Schluss: Rund vier Millionen Menschen leben heute, die ohne die Lebensrettung durch die RNLI in den letzten 200 Jahren nicht geboren worden wären.

Angela Rook, stellvertretende Direktorin für Fundraising, Marketing und Medien bei der RNLI, sagte:

„Die RNLI rettet seit über 200 Jahren Menschenleben auf See. Der neue Bericht zeigt erstmals, welche kollektive Wirkung und welchen gesellschaftlichen Nutzen unsere Arbeit bis heute hat. Vier Millionen Menschen leben heute dank des selbstlosen Einsatzes und des Mutes unserer Rettungsteams über zwei Jahrhunderte hinweg.

Wir sind der Worshipful Company of Actuaries sehr dankbar für die Erstellung dieses Berichts, der uns hilft, die langfristige Wirkung der RNLI besser zu verstehen. Die Idee zu dieser Berechnung stammt übrigens von Stephen Wheatley, einem langjährigen freiwilligen Besatzungsmitglied der Tower Lifeboat Station, der den Kontakt zwischen uns und der Worshipful Company herstellte.“

In den zwei Jahrhunderten, in denen die RNLI Leben auf See rettet, haben ihre Besatzungen und Rettungsschwimmer*innen über 146.000 Menschenleben gerettet. Auch in der kommenden Sommersaison sind die Helfer wieder bereit – wie seit über 200 Jahren...

DU MAGST DEN ANKERHERZ BLOG VOM MEER MIT 2500 KOSTENLOSEN GESCHICHTEN? DANN SPENDIER UNS DOCH EINEN KAFFEE! DANKESCHÖN!

+++ dein shop gegen meerweh
+++ dein shop gegen meerweh
+++ dein shop gegen meerweh
+++ NEU IM SHOP EINGETROFFEN
+++ NEU IM SHOP EINGETROFFEN
+++ NEU IM SHOP EINGETROFFEN
+++ WIR BRINGEN DICH GEDANKLICH ANS MEER
+++ WIR BRINGEN DICH GEDANKLICH ANS MEER
+++ WIR BRINGEN DICH GEDANKLICH ANS MEER

MEHR ENTDECKEN

Viermastbark Passat: Sanierung der Legende verzögert sich
05/10/26

Viermastbark Passat: Sanierung der Legende verzögert sich

39-mal umrundete sie Kap Hoorn. Heute liegt die „Passat“ als Wahrzeichen von Travemünde und ist wieder in "schwerer See". Rost und der Alterungsprozess setzen dem berühmten Windjammer zu. Seine dri...
RNLI Rettung Orkney Old man of Hoy
03/10/26

Mayday vor Orkney: 17 Fischer vor Steilkippe gerettet

Mayday vor Orkney: Als der Fischtrawler "Genesis“ vor der Steilkiste der Insel Hoy auf Felsen läuft, sind 17 Fischer in höchster Gefahr. Eine große Rettungsaktion läuft an, mit Booten der RNLI und ...
Kutter droht zu sinken: DGzRS rettet Fischer auf Nordsee
02/10/26

Kutter droht zu sinken: DGzRS rettet Fischer auf Nordsee

Bedrohliche Lage für Fischer auf dem Holzkutter „Eltje Looden“, der auf Fangreise in der Nordsee unterwegs ist. Immer mehr Wasser dringt ein. Sie setzen einen Notruf ab - und die Seenotretter mache...